Kurz vor der Vollendung steht unsere schöne Seite nun. Wir kommen rasant voran. Viel schneller, als ich es mir erträumt hätte. Es sind noch ein paar Anpassungen nötig, aber das sind eigentlich Kleinigkeiten, die Julien, der im Übrigen heute seinen 18. Geburtstag feiert (-> Gratulation!),  in wenigen Stunden schafft.
Ich selbst hatte wieder einmal die Ehre die Organisation und Planung zu leiten. Für meine Verhältnisse, haben wir wieder ein perfektes Teamwork an den Tag gelegt. Die Aufgaben sind gleichmäßig: Ich sorge dafür, dass es Artikel gibt und das sie eine Reihenfolge haben und Julien sorgt dafür, dass sie in dem php-Gewirr online landen.

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Der Stand der Dinge am 30. August 2009 um etwa 2:10 Uhr

Der Stand der Dinge am 29. August 2009 um etwa 23 Uhr. Jetzt sind wir schon wieder ein ganzes Stück weiter.

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Dann habe ich noch eine  weitere Funktion: Ideen und Visionen skizzieren und beschreiben und sie Julien zusammen mit meinen sonstigen Wünschen präsentieren. Er hat dann die undankbare Aufgabe, sich eine Umsetzung für alle meine verrückten Gedanken einfallen lassen zu müssen. Bis jetzt waren die Ergebnisse aber immer grandios. Als normaler Leser sieht man zwar meist nicht wie viel Arbeit hinter bestimmten Dingen steckt, aber für uns ist es schön zu sehen, wie aus einer Idee eine funktionierende Lösung wird.

Die erste Fehlerliste wurde auch schon abgearbeitet, was bedeutet, dass unter Anderem gefühlte 100 Kommas gesetzt wurden. Alles in Allem läuft es also sehr gut. Im Moment notiere ich mir alle Möglichkeiten der Werbung für die neue Ausgabe….

  1. Plakate/Aushänge in beiden Schulhäusern
  2. Flugblätter I  (120 Stück für Haus Westberg)
  3. Flugblätter II (200 Stück für Haus Lindenstraße)
  4. Artikel auf Schulhomepage
  5. YouTube-Video zum “Making of…”
  6. SchülerVZ-Rundbrief
  7. Foto in die Fotocommunity “Zwigge.de”
  8. Twitter
  9. Facebook
  10. Sonstige Wege: Mundpropaganda, etc

… Nur eine Ideensammlung… Durchgestrichen = schon erledigt.

Dienstag beginnt die Offensive…
Unterstützt uns: Sag allen die ihr kennt, dass sie auf www.jmg-times.de ab Mittwoch eine neue Ausgabe der besten sächsischen Online-Schülerzeitung finden.

Danke!
Paul

P.s.: Julien? Alles Gute zum Geburtstag! Viel Gesundheit, Glück, Spaß, Freude, Erfolg und wasauchimmer du dir wünschst!

Nachtschicht!

23. August 2009

Wir (also Julien und ich) haben das gemacht was wir am besten können: eine Nachtschicht. Da ich etwas unter Zeitdruck geraten war, habe ich gestern schon bis früh viertel 3 Artikel geschrieben. Aber die Nacht von Samstag auf Sonntag, war die Produktivere: Das Politikressort steht (inklusive einer leeren Doppelseite mit der Überschrift “Landtagswahl”) und der große Aufhänger des Kulturteils ist auch schon fertig.
Aus einer von mir in 2 Minuten gepinselten Skizze wurde eine neue “Startseite”, die ab jetzt, bis zum Veröffentlichungszeitpunkt zu sehen sein wird. Dort befindet sich eine Linksammlung zu den verschiedenen Accounts der JMG-Times und -was viel entscheidender ist- es gibt auf dieser Startseite 2 Twitter Widgets, die es auch Nicht-Twitter-Nutzern möglich machen live mitzuerleben, wie unsere Zeitung entsteht. Dazu soll auch dieser Blog beitragen, darum jetzt 2 Bilder aus unserer Arbeit.

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Einblick in Pauls Notizen

Ein exklusiver Einblick in Pauls Notizen

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Die vom Chefredakteur höchstselbst entworfene Skizze für die "Arbeitsstartseite"

Die vom Chefredakteur höchstselbst entworfene Skizze für die "Arbeitsstartseite"

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Während mein Techniker Julien also die vorhandenen Artikel an unser Design angepasst hat, habe ich mich mit Vorarbeiten beschäftigt: Planung der Ausgabe (siehe erstes Bild), Korrekturlesen, Veranstaltungskalender auffüllen (sehr langwierige Angelegenheit), Werbung entwerfen, “Motte motzt”-Inhalte und Lehrersprüche zusammensuchen und und und. Es war wie schon erwähnt eine ziemlich produktive Schicht.

Hier noch ein kleiner Auszug aus unserem Chatverlauf (ja, unsere Kommunikation erfolgt hier ausschließlich über Instant Messenger):

Paul ‎(01:56):
fein
politik fertig?
kultur!
Julien ‎(01:56):
*auf die uhr zeig* ;D
Paul ‎(01:57):
um 2? na und?
das interview schaffst du noch… da krieg ich den kalender noch fertsch
Julien ‎(01:57):
wie wäre denn die reihenfolge bei kultur?
(beachte den konjunktiv) ;D

So und wenn ich jetzt auf die Uhr schaue sehe ich, dass es mittlerweile nach 3 Uhr ist. Und ich sitze immer noch hier. Ist sicher nicht gesund, macht aber irgendwie Spaß!

Gute Nacht!
Paul

… ist die Werbung. Ganz klar.
Eine Internetseite kann noch so toll sein, aber niemand wird sie besuchen, wenn sie nirgends verlinkt ist oder nirgends Werbung existiert. Wir haben schon mehrfach versucht eine Werbekampagne zu starten, aber die -teilweise ziemlich guten Ansätze- sind zu schwach. Mangel an finanziellen Mitteln ist unser Hauptproblem.
Also müssen günstige Werbemöglichkeiten gesucht werden. Plakate und Aushänge in der Schule sind ein netter Anfang, aber selbst die, die sie lesen, haben es wieder vergessen wenn sie zuhause angekommen sind. Visitenkarten verteilen hat immerhin geholfen die Lehrerschaft und den Schulförderverein zu informieren (apropos Förderverein: die haben sicher den ein oder anderen Euro für den guten Zweck übrig). Die Flugblattkampagne scheiterte am Mangel an Flugblättern. Aber diese Ansätze waren im Prinzip nicht schlecht. Da werden wir wieder ansetzen und dann ist es vorbei mit Understatement: Groß, bunt und vor allem zahlreich.

Aber wir sind ja moderne Menschen. Darum ist die nächste große Werbeplattform für uns das Internet. Viele Schüler sind in sozialen Netzwerken aktiv. Im SchülerVZ haben wir bereits einen Account, mit ständig steigenden “Freundes”-Zahlen (Ich kenne nur einen Bruchteil dieser “Freunde”. Freunde ist daher vielleicht das falsche Wort, aber es geht ja um die Werbung und nicht um die Wahrheit). Auf der lokalen Plattform Zwigge.de haben wir schon Bilder eingestellt und bald wir ein Account folgen, über den wir dann immer wieder Werbung unters Volk mischen können.

Facebook, MySpace oder ähnliche Communities sind für uns im Moment nicht lohnenswert. Dort würden wir zwar Leute erreichen, aber nicht unsere Zielgruppe. Obwohl Twitter in dieser Hinsicht dasselbe Problem hat, haben wir da einen Account. Zugegeben: twitter.com/JMGTimes ist ein zu 99,9% privat genutzter Account, und obwohl twitter.com/thePB auch ein Privataccount ist (nämlich meiner) halte ich ihn für eher repräsentativ für unsere kleine Zeitung. Aber ich bin ja nur ein Mensch. Zurück zum Thema: Twitter erreicht auch viele Menschen und obwohl die nicht zwingend unsere Zielgruppe sind, würde ich mich freuen, wenn sie die JMG-Times besuchen.

Wie man hier schon dezent herauslesen kann waren wir doch oft etwas nachlässig mit unserer Werbung. Das möchte ich ändern. Jetzt. Sofort. Auf der Stelle.