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Die Schülerzeitung des Julius-Motteler-Gymnasiums

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Letzter Schultag 2011

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Nichts sehnt sich ein Gymnasiast mehr herbei, als endlich seinen letzten offiziellen Schultag zu feiern, so war es zumindest bei mir. Das sieht man außerdem auch ganz genau an den Gesichtern der Klassenstufen 9 – 11. Aber die 9er trifft‘s besonders hart, denn denen werden jedes Jahr kleine Streiche gespielt, die gerächt werden wollen.


Doch nun zum diesjährigen Event: Der Wecker für die Abiturienten klingelte schon sehr zeitig, denn um 6 mussten wir alle putzmunter und fröhlich auf dem Kauflandparkplatz stehen – die Vorbereitungen für unsere Autokolonne liefen auf Hochtouren. Schnell noch ein paar Luftballons an das Auto gehängt und „ABI 2011“ auf die Wange geschrieben, dann ging’s los mit dem knapp einstündigen Autokorso durch Crimmitschau und Umgebung. Ich schätze danach waren alle wach nach so viel Gehupe und Gepfeife. Während wir munter herumkurvten, durften sich die „Kleinen“ durch ein Meer von Luftballons kämpfen und durch den Urwald jagen, passend zu unserem diesjährigen Abimotto „ABIjana Jones – Auf der Suche nach dem verlorenen Punkt“. Die Lehrer wurden dabei nicht verschont, sie durften sich mit einer Ladung Styroporfüllmasse vor „ihrem“ Zimmer begnügen. War dort vielleicht der verlorene Punkt versteckt? Man weiß es nicht, man munkelt nur, denn die mündlichen Abiturprüfungen standen noch aus. Nachdem wir unseren Autokorso beendet hatten, stürmten und räumten wir das Schulhaus und trieben alle Schüler auf den Schulhof, um ein paar Spielchen mit ihnen zu spielen. Die Lehrer durften dabei nicht fehlen und duellierten sich beispielsweise bei einem Wissensquiz mit Schülern. Sportlich ging es auch zu – Der berühmte Macarena-Song sollte getanzt werden, doch das Wissen schien bei einigen noch nicht allzu weit gereift – die Abiturienten mussten weiterhelfen. Als Abschied boten wir den Schülern noch eine kleine Performance zu dem Queen-Hit „We are the Champions“.


Die ganz Kleinen aus dem Haus Westberg haben wir natürlich nicht vergessen. Ähnlich wie im Haus Lindenstraße tanzten wir gemeinsam und machten lustige Spiele.
Gegen Mittag wurde auch unser Oberbürgermeister vom Abifieber angesteckt, überhäufte uns mit Glückwünschen und spendierte uns sogar ein Eis. Smile


Nicht ganz getreu dem Sprichwort „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen“ räumten wir NACH dem Vergnügen das Schulhaus auf und verschafften dem eine ordentliche Reinigung ;)
Rückblickend war das ein ereignisreicher Tag mit viel Spaß und auch ein wenig Trauer, denn nun war’s aus mit der Schule.

 




Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 16. Juli 2011 um 20:41 Uhr
 

„I want to ride my bicycle…“ – am 10.06.2011 nur musikalisch!!!

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Das sogenannte „Jukebox-Musical“ „We Will Rock You“ von Ben Elton und Queen wurde im Jahr 2002 in London uraufgeführt und seit 2004 steht es in deutschen Großstädten auf dem Spielplan.

Am 10.06.2011 ging es auch für die Mitwirkenden unserer Aufführungen im März und einige unserer amerikanischen Gastschüler mit zwei Bussen, summa summarum waren wir 75, nach Berlin ins „Theater des Westens“. Nachdem jeder seinen Platz gefunden hatte, die Musik zur Einstimmung langsam verhallte und sich der Vorhang öffnete, blickten die zahlreichen Augenpaare neugierig und gespannt in Richtung Leinwand. Ja – Leinwand! Zu Beginn der Vorstellung wurde die Geschichte der Rockmusik beschrieben: „[…]1970 – Queen erobert die Welt […] 2010 – Deutschland gewinnt den Eurovision Song Contest“, die Reihe von Daten endete mit dem Verbot aller Musikinstrumente und nicht-computergesteuerter Musik.

queen_musical




Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 20. Juli 2011 um 10:50 Uhr
 

Die Alternative zum universitären Studium

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Jeder Schüler eines Gymnasiums geht 12 Jahre jeden Tag in die Schule. Das Abitur rückt immer näher und nach den vielen freien Monaten zwischen Abitur und Studium stellt sich die spannende Frage, was man studieren möchte und in welcher Form man dies studieren möchte. Eine Form, die es in der unzähligen Auswahl gibt, ist die Form eines Dualen Studiums beziehungsweise eines Studiums an einer Berufsakademie. (Im weiteren Texte werde ich mich auf die Bezeichnung "Duales Studium" beschränken.)

Das Duale Studium ist eine Zwischenform zwischen einer normalen Berufsausbildung und einem Studium. Das Bachelorstudium geht auch an diesen Hochschulen nur über sechs Semester. Man ist also nach theoretisch 3 Jahren fertig. Über die sechs Semester hinweg wechseln sich die Theoriephasen und die Praxisphasen im 12-Wochen-Rhythmus ab. Die 12 Wochen Theoriephase bestehen (bei mir) aus 9 Wochen Vorlesung und in der Regel sind die letzten 3 Wochen für die Prüfungen vorgesehen. Je nach dem, wie der Studiengangsleiter den Vorlesungsplan aufstellt, können auch andere Variationen auftreten. Die Vorlesungszeiten sind von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr und der Tag gliedert sich zumeist in zwei Vorlesungen auf. Zwischen diesen Vorlesungen mit einer Länge zwischen 180 und 240 Minuten liegt eine Mittagspause von 30 bis 60 Minuten. Diese Mittagspause reicht in der Regel auch aus, um gemütlich Mittagessen zu können. Es wird sicherlich kaum ein Zeitdruck entstehen. Während den Vorlesungen gibt es natürlich auch Pausen, die je nach Dozent kürzer oder länger ausfallen. Ein Raucher als Dozent wird sicherlich öfters eine Pause machen, als es ein Nichtraucher tun wird.




Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 16. Juli 2011 um 20:21 Uhr
 

Waldorfschule

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Nicolai Lauble, Außenreporter Stuttgart.

Nicolai – oder kurz: Nici – ist ehemaliger Schüler einer Waldorfschule außerhalb von Stuttgart. An Vorurteilen wird bei dieser nicht-staatlichen Schule wenig gespart. Doch was davon ist eigentlich wahr?

 „ Kannst du deinen Namen tanzen?“

Diese und noch viele andere Fragen muss sich ein Waldorfschüler oft anhören. Doch die wenigstens wissen, was eine Waldorfschule überhaupt ist und was die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu einer staatlichen Schule sind.

Eine der größten und wahrscheinlich auch eine der wichtigsten Gemeinsamkeiten sind die Abschlüsse. Jeder Abschluss auf einer Waldorfschule ist staatlich anerkannt und genau derselbe wie auf einer Regelschule. Doch sonst haben diese beiden Schulen nicht sehr viel miteinander gemeinsam.




Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 16. Juli 2011 um 20:18 Uhr
 

Buchtipp - Ralf Schmitz - „Schmitz´s Katze“

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Ralf lebt seit 23 Jahren nicht mit einer Frau zusammen. Es ist viel schlimmer! Seit 23 Jahren lebt er gemeinsam mit seiner Katze Minka unter einem Dach. „Hunde haben Herrchen, Katzen haben Personal“ sagt Ralf Schmitz nicht ohne Grund! Witzig und überraschend werden Fragen, deren Antworten wohl jeden (Nicht-) Katzenbesitzer interessieren, geklärt: Ist das Zusammenleben mit einer Katze wirklich so anders als mit einer Frau? Wer veralbert wen den ganzen Tag? Wie eifersüchtig ist die Katze und was hat sie ausgerechnet jetzt in Ralfs Bett zu suchen?

Auch für Erwachsene bietet das Buch lustige Geschichten, Bilder und nützliche Tipps.

Ein toller Lesespaß!




Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 16. Juli 2011 um 20:18 Uhr
 


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